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Kreisliga A - Teuto 2

Teuto Riesenbeck 2 - SW Esch
Sonntag, 25.10.2020, Anstoß: 13.15 Uhr
Endstand: 4:1

Drei Punkte hatte Riesenbecks Trainer Andre Wichert von seinen Schützlinge gefordert, drei Punkte bekam er am Ende auch. Die Art und Weise, wie seine Mannen dabei auftraten, gefiel ihm ebenfalls. „Wir waren sehr präsent und hatten eine hohe Laufbereitschaft, das haben die Jungs wirklich sehr gut gemacht.“ Mit Felix Knöfel, Paul Winnemöller, Robin Stallmeier sowie dem Trainer der Ersten Niklas Plake standen ihm dabei auch vier Akteure der Ersten zur Verfügung. „Gerade Niklas vorne war sehr wichtig für uns. Er hat viele Bälle gehalten und weiß einfach, wie man mit den jüngeren Spielern umgeht“, verteilte Wichert ein Sonderlob. Plake brachte die Gastgeber mit seinem Treffer zum 2:1 in der 42. Minute auf die Siegerstraße. In dieser Phase hatte Teuto durchaus Mühe mit den aggressiven Gästen, das gab auch Wichert zu. „Mit dem 2:1 hatten wir das Spiel dann aber im Griff, standen vor allem defensiv sehr gut“, lobte Riesenbecks Übungsleiter auch seine Viererkette, „die sich immer besser einspielt“. Andreas Klostermann (71.) und Felix Kürte (83.) legten zwei weitere Treffer für die Hausherren nach, Wichert sah einen verdienten Erfolg des Aufsteigers.

Tore: 1:0 Knöfel (8.), 1:1 Schnieders (10.), 2:1 N. Plake (42.), 3:1 A. Klostermann (71.), 4:1 Kürten (83.).

 

Vor dem Heimspiel gegen Esch richtet Teuto-Trainer Andre Wichert einen klaren Appell an seine Schützlinge: „Für mich zählen nur drei Punkte, egal wie. Es muss marschiert werden. Wer keine Lust hat, der kann zu Hause bleiben.“ In puncto Laufbereitschaft und Einsatz müsse deutlich mehr kommen als beim 0:5 in Büren. „Von den Top fünf war Büren die schlechteste Mannschaft, die haben nur gezaubert, aber wir waren viel zu lieb“, ärgerte er sich ob der zuletzt gezeigten Leistung. Neben den Langzeitverletzten müssen die Riesenbecker nun die nächste Hiobsbotschaft verkraften. Joshua Hagemann fällt mit einem Kreuzbandriss bis zum Saisonende aus, zudem wackelt der Einsatz von Matthias Klostermann.

Quelle: IVZ